{"id":28,"date":"2026-05-30T10:29:12","date_gmt":"2026-05-30T08:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/iq-test.org\/blog\/?p=28"},"modified":"2026-08-25T21:08:03","modified_gmt":"2026-08-25T19:08:03","slug":"was-misst-ein-iq-test-wirklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iq-test.org\/blog\/de\/was-misst-ein-iq-test-wirklich\/","title":{"rendered":"Was misst ein IQ-Test wirklich?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer \u201eIQ-Test\u201c h\u00f6rt, denkt schnell an Genies wie <a href=\"https:\/\/iq-test.org\/iq-promis.php\">Albert Einstein<\/a>, an Zahlenreihen oder an die Frage, wie intelligent man im Vergleich zu anderen Menschen ist. Die Idee, geistige F\u00e4higkeiten mit Aufgaben zu erfassen, ist mehr als 100 Jahre alt: 1905 ver\u00f6ffentlichten Alfred Binet und Th\u00e9odore Simon eine der ersten praktisch einsetzbaren Intelligenzskalen. Den Begriff \u201eIntelligenzquotient\u201c pr\u00e4gte William Stern einige Jahre sp\u00e4ter, 1912. Moderne IQ-Werte werden anders berechnet als Sterns urspr\u00fcnglicher Quotient aus Intelligenz- und Lebensalter. Der Name ist jedoch geblieben. [1]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Internet finden sich heute unz\u00e4hlige IQ-Tests. Manche sind reine Unterhaltung, andere orientieren sich an psychometrischen Grunds\u00e4tzen. Um ein Ergebnis sinnvoll einzuordnen, muss man deshalb zwei Fragen auseinanderhalten: Was soll der Test messen \u2013 und wie gut gelingt ihm das?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ein IQ-Wert aussagt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein IQ-Wert ist keine umfassende Beschreibung eines Menschen. Er ist ein standardisierter Testwert, der die Leistung in bestimmten kognitiven Aufgaben zusammenfasst und mit den Ergebnissen einer festgelegten Vergleichsgruppe in Beziehung setzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Welche F\u00e4higkeiten in den Wert eingehen, h\u00e4ngt vom verwendeten Test ab. Manche Verfahren liefern vor allem einen Gesamtwert. Andere weisen zus\u00e4tzlich Teilbereiche aus und zeigen zum Beispiel, ob jemand bei sprachlichen Aufgaben anders abschneidet als bei Aufgaben zum Arbeitsged\u00e4chtnis oder zum visuellen Schlussfolgern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Intelligenzforschung dient das Cattell-Horn-Carroll-Modell, kurz CHC-Modell, h\u00e4ufig als theoretischer Rahmen. Es ordnet kognitive F\u00e4higkeiten auf mehreren Ebenen. Breite Bereiche wie schlussfolgerndes Denken, erworbenes Wissen, Kurzzeit- und Arbeitsged\u00e4chtnis, Verarbeitungsgeschwindigkeit sowie visuelle und auditive Verarbeitung werden dabei weiter in spezifischere Einzelf\u00e4higkeiten untergliedert. Die Bereiche h\u00e4ngen miteinander zusammen, k\u00f6nnen aber getrennt untersucht werden. [2]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein konkretes Testverfahren ist dagegen die Wechsler Adult Intelligence Scale. Die in Deutschland eingesetzte WAIS-IV bildet neben einem Gesamt-IQ vier Indexwerte:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Sprachverst\u00e4ndnis:<\/strong> Wie gut werden sprachliche Begriffe, Zusammenh\u00e4nge und erworbenes Wissen genutzt?<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wahrnehmungsgebundenes logisches Denken:<\/strong> Wie gut lassen sich visuelle Informationen analysieren, Regeln erkennen und neuartige Probleme l\u00f6sen?<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Arbeitsged\u00e4chtnis:<\/strong> Wie gut k\u00f6nnen Informationen kurzfristig gespeichert und gleichzeitig mental bearbeitet werden?<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verarbeitungsgeschwindigkeit:<\/strong> Wie schnell und genau werden einfache visuelle Informationen unter Zeitvorgaben verarbeitet?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese vier Bereiche sind ein Merkmal der WAIS-IV, keine allgemeing\u00fcltige Definition von Intelligenz. Andere Tests setzen andere Schwerpunkte oder verwenden eine abweichende Struktur. Auch die sogenannte fluide Intelligenz \u2013 das Schlussfolgern bei neuartigen Aufgaben \u2013 ist nicht einfach eine \u201eangeborene F\u00e4higkeit\u201c. Biologische Voraussetzungen spielen eine Rolle, ebenso Entwicklung, Lernen und Umwelteinfl\u00fcsse. [2][3]<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie aus gel\u00f6sten Aufgaben ein IQ-Wert wird<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zun\u00e4chst erzielt eine Person in einem Test Rohwerte, etwa durch die Anzahl richtig gel\u00f6ster Aufgaben. Diese Rohwerte werden anschlie\u00dfend mithilfe von Vergleichsdaten in standardisierte Werte umgerechnet. Bei vielen gebr\u00e4uchlichen IQ-Skalen liegt der Mittelwert bei 100 und die Standardabweichung bei 15. Unter der Annahme einer Normalverteilung liegen damit ungef\u00e4hr 68 Prozent der Werte zwischen 85 und 115.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein IQ von 100 ordnet die Testleistung ungef\u00e4hr am Mittelwert der jeweils herangezogenen Vergleichsgruppe ein. F\u00fcr die Aussagekraft ist daher entscheidend, wie diese Gruppe zusammengesetzt wurde. Eine repr\u00e4sentative Normstichprobe soll die Zielbev\u00f6lkerung beispielsweise hinsichtlich Alter und weiterer relevanter Merkmale angemessen abbilden. Bei freiwillig durchgef\u00fchrten Onlinetests beziehen sich die Vergleichsdaten dagegen auf die Gruppe der bisherigen Teilnehmenden. [4]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die grundlegende Auswertungslogik kann bei unterschiedlichen IQ-Tests \u00e4hnlich sein \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob sie im Rahmen einer psychologischen Untersuchung oder selbstst\u00e4ndig online durchgef\u00fchrt werden. Die verwendete IQ-Skala sagt jedoch noch nichts \u00fcber die Qualit\u00e4t des Tests aus. Entscheidend sind die Aufgaben, die Zusammensetzung der Vergleichsgruppe, die Messgenauigkeit, die Untersuchungen zur Validit\u00e4t und die Bedingungen der Durchf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Validit\u00e4t bedeutet, dass wissenschaftliche Befunde und theoretische Grundlagen die beabsichtigte Interpretation eines Ergebnisses st\u00fctzen. Daf\u00fcr muss unter anderem untersucht werden, ob die Aufgaben tats\u00e4chlich die vorgesehenen F\u00e4higkeiten erfassen und ob der Testwert f\u00fcr den angegebenen Zweck geeignet ist. [4]<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"410\" src=\"https:\/\/iq-test.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/entstehung_IQ-Wert-1024x410.jpg\" alt=\"So entsteht ein IQ-Wert\" class=\"wp-image-194\" srcset=\"https:\/\/iq-test.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/entstehung_IQ-Wert-1024x410.jpg 1024w, https:\/\/iq-test.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/entstehung_IQ-Wert-300x120.jpg 300w, https:\/\/iq-test.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/entstehung_IQ-Wert-768x307.jpg 768w, https:\/\/iq-test.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/entstehung_IQ-Wert.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum ein IQ-Wert nie millimetergenau ist<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Psychologische Messungen enthalten immer eine gewisse Unsicherheit. M\u00fcdigkeit, Ablenkung, die konkrete Auswahl der Aufgaben oder die Vertrautheit mit dem Aufgabenformat k\u00f6nnen das Ergebnis beeinflussen. Auch bei einem sorgf\u00e4ltig entwickelten Test ist ein Wert von 103 daher nicht als zweifelsfrei \u201eh\u00f6her\u201c zu verstehen als ein Wert von 101.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Psychometrie beschreibt diese Unsicherheit unter anderem mit dem Standardmessfehler. Daraus k\u00f6nnen Konfidenzintervalle f\u00fcr einen berichteten Wert berechnet werden. Wie breit ein solches Intervall ausf\u00e4llt, h\u00e4ngt vom konkreten Test, vom betrachteten Teilwert und teilweise auch vom Leistungsbereich ab. Eine pauschale Aussage wie \u201eJeder IQ-Wert gilt immer plus oder minus f\u00fcnf Punkte\u201c w\u00e4re deshalb nicht korrekt. [4]<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ein klassischer IQ-Test nicht oder nur indirekt erfasst<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein IQ-Test konzentriert sich auf ausgew\u00e4hlte kognitive Leistungen. Andere Eigenschaften k\u00f6nnen f\u00fcr Schule, Beruf, Beziehungen und Lebenszufriedenheit ebenso wichtig sein, geh\u00f6ren aber normalerweise nicht zum Gesamt-IQ.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Emotionale F\u00e4higkeiten:<\/strong> Das von Peter Salovey und John Mayer beschriebene Konzept der emotionalen Intelligenz umfasst unter anderem das Wahrnehmen, Verstehen und Regulieren von Emotionen. Solche F\u00e4higkeiten sind nicht das Ziel klassischer Intelligenztests wie der WAIS. Das bedeutet nicht, dass kognitive und emotionale F\u00e4higkeiten im Alltag v\u00f6llig unabh\u00e4ngig voneinander sind; sie werden lediglich mit unterschiedlichen Verfahren untersucht. [5]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kreativit\u00e4t:<\/strong> Kreativit\u00e4t l\u00e4sst sich durchaus wissenschaftlich untersuchen, zum Beispiel mit Aufgaben zum divergenten Denken, bei denen mehrere unterschiedliche L\u00f6sungen gefragt sind. Solche offenen Leistungen passen jedoch nicht einfach in einen klassischen IQ-Gesamtwert. Eine Metaanalyse fand zwischen Intelligenz und divergentem Denken einen positiven, aber nur moderaten Zusammenhang. Ein hoher IQ und hohe Kreativit\u00e4t sind daher weder dasselbe noch v\u00f6llig voneinander unabh\u00e4ngig. [6]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Pers\u00f6nlichkeit, Motivation und Ausdauer:<\/strong> Ein Intelligenztest ist kein Pers\u00f6nlichkeitstest. Er zeigt nicht unmittelbar, wie gewissenhaft jemand arbeitet, wie lange eine Person an einem Ziel festh\u00e4lt oder unter welchen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen sie lebt. IQ-Werte stehen im Durchschnitt mit Bildungs-, Gesundheits- und sozio\u00f6konomischen Merkmalen in Zusammenhang. Aus einem einzelnen Wert l\u00e4sst sich der Lebensweg eines Menschen trotzdem nicht ableiten. [7]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Alltagsrationalit\u00e4t:<\/strong> Gute Leistungen in Intelligenzaufgaben sch\u00fctzen nicht vor jedem Denkfehler. Untersuchungen zum sogenannten Myside Bias \u2013 der Neigung, Informationen zugunsten der eigenen \u00dcberzeugungen zu bewerten \u2013 zeigen, dass dieser Bias nur wenig mit gemessener Intelligenz zusammenh\u00e4ngen kann. Ein hoher IQ ist daher kein Nachweis daf\u00fcr, dass jemand im Alltag immer unvoreingenommen oder vern\u00fcnftig entscheidet. [8]<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">K\u00f6nnen IQ-Tests im Internet wissenschaftlich sinnvoll sein?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Test ist nicht allein deshalb unseri\u00f6s, weil er am Computer oder im Internet durchgef\u00fchrt wird. F\u00fcr digitale Tests gelten jedoch dieselben grundlegenden Anforderungen wie f\u00fcr andere psychologische Messverfahren. Es braucht ein klar beschriebenes Messziel, geeignete Aufgaben, einheitliche Regeln f\u00fcr Durchf\u00fchrung und Auswertung, belastbare Angaben zur Messgenauigkeit sowie Vergleichsdaten, die zur beabsichtigten Interpretation passen. Bei internetbasierten Tests kommen technische Bedingungen, Testaufsicht, Identit\u00e4tskontrolle und Testsicherheit hinzu. [4][9]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders vorsichtig sollte man bei Angeboten sein, die nach wenigen einfachen Fragen einen sehr genauen IQ versprechen, aber weder ihre Methode noch ihre Vergleichsdaten oder die Grenzen des Ergebnisses erkl\u00e4ren. Die Zahl allein sagt wenig dar\u00fcber aus, ob ein Test wissenschaftlich fundiert ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie ist der Test von IQ-Test.org einzuordnen?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der <a href=\"https:\/\/iq-test.org\/iq-test.php\">IQ-Test von IQ-Test.org<\/a> umfasst 47 Aufgaben und dauert h\u00f6chstens 30 Minuten. Die Auswertung greift auf Vergleichsdaten aus mehr als 100.000 Testdurchf\u00fchrungen zur\u00fcck und stellt das Ergebnis auf der \u00fcblichen IQ-Skala mit einem Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15 dar. [10]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gro\u00dfe Zahl an Testdurchf\u00fchrungen erm\u00f6glicht eine umfangreiche datenbasierte Vergleichsgrundlage. Sie belegt f\u00fcr sich genommen jedoch weder eine repr\u00e4sentative Normierung noch die Validit\u00e4t des Tests. Da die Teilnahme freiwillig erfolgt und die Durchf\u00fchrung nicht professionell beaufsichtigt wird, k\u00f6nnen sich die Teilnehmenden von der Gesamtbev\u00f6lkerung unterscheiden. Au\u00dferdem lassen sich M\u00fcdigkeit, Ablenkung, Hilfsmittel und technische Einfl\u00fcsse online nicht vollst\u00e4ndig kontrollieren. Das Ergebnis sollte deshalb als datenbasierte Einsch\u00e4tzung der gezeigten kognitiven Leistung unter Online-Bedingungen verstanden werden \u2013 nicht als psychologische Diagnose. [4][10]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Du aus Neugier wissen m\u00f6chtest, wie Du bei den Aufgaben im Vergleich zu bisherigen Teilnehmenden abschneidest, kann der Test eine Orientierung geben. Wird ein Ergebnis dagegen f\u00fcr eine schulische F\u00f6rderentscheidung, eine klinische Fragestellung oder eine andere folgenreiche Entscheidung ben\u00f6tigt, ist eine standardisierte Untersuchung durch eine entsprechend qualifizierte Psychologin oder einen Psychologen die bessere Wahl.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein IQ-Test misst die Leistung in ausgew\u00e4hlten kognitiven Aufgaben unter festgelegten Bedingungen. Je nach Verfahren geht es beispielsweise um sprachliches Verst\u00e4ndnis, logisches Schlussfolgern, Arbeitsged\u00e4chtnis oder Verarbeitungsgeschwindigkeit. Aus den Ergebnissen wird mithilfe einer Vergleichsgruppe ein standardisierter Wert gebildet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gut entwickelte Intelligenztests k\u00f6nnen wichtige Aspekte der kognitiven Leistungsf\u00e4higkeit mit hoher Messgenauigkeit erfassen. Der IQ beschreibt dennoch nicht den ganzen Menschen. Kreativit\u00e4t, emotionale F\u00e4higkeiten, Motivation, Pers\u00f6nlichkeit und vern\u00fcnftiges Handeln im Alltag lassen sich aus ihm nicht zuverl\u00e4ssig ablesen. Ebenso wichtig wie die Zahl selbst sind daher der verwendete Test, die Qualit\u00e4t seiner Vergleichsdaten, die Testsituation und der Zweck, f\u00fcr den das Ergebnis ben\u00f6tigt wird. [3][4]<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">[1] Baudson, T. G. (2012). <a href=\"https:\/\/orbilu.uni.lu\/handle\/10993\/33949\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">100 Jahre Intelligenzquotient. Wie der IQ erfunden wurde<\/a>. <em>MinD-Magazin<\/em>, 87, 8\u201310.<br>[2] Flanagan, D. P., &amp; Dixon, S. G. (2014). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1002\/9781118660584.ese0431\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Cattell-Horn-Carroll Theory of Cognitive Abilities<\/a>. In <em>Encyclopedia of Special Education<\/em>. Wiley.<br>[3] Pearson Clinical Deutschland. <a href=\"https:\/\/www.pearsonclinical.de\/wais-iv.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WAIS-IV \u2013 Wechsler Adult Intelligence Scale, 4. Edition<\/a>.<br>[4] American Educational Research Association, American Psychological Association, &amp; National Council on Measurement in Education. (2014). <em><a href=\"https:\/\/www.testingstandards.net\/uploads\/7\/6\/6\/4\/76643089\/standards_2014edition.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Standards for Educational and Psychological Testing<\/a><\/em>. American Educational Research Association.<br>[5] Salovey, P., &amp; Mayer, J. D. (1990). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2190\/DUGG-P24E-52WK-6CDG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Emotional Intelligence<\/a>. <em>Imagination, Cognition and Personality, 9<\/em>(3), 185\u2013211.<br>[6] Gerwig, A., Miroshnik, K., Forthmann, B., Benedek, M., Karwowski, M., &amp; Holling, H. (2021). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/jintelligence9020023\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Relationship between Intelligence and Divergent Thinking\u2014A Meta-Analytic Update<\/a>. <em>Journal of Intelligence, 9<\/em>(2), 23.<br>[7] Deary, I. J. (2012). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1146\/annurev-psych-120710-100353\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Intelligence<\/a>. <em>Annual Review of Psychology, 63<\/em>, 453\u2013482.<br>[8] Stanovich, K. E., West, R. F., &amp; Toplak, M. E. (2013). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1177\/0963721413480174\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Myside Bias, Rational Thinking, and Intelligence<\/a>. <em>Current Directions in Psychological Science, 22<\/em>(4), 259\u2013264.<br>[9] Bartram, D. (2009). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/j.1754-9434.2008.01098.x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The International Test Commission Guidelines on Computer-Based and Internet-Delivered Testing<\/a>. <em>Industrial and Organizational Psychology, 2<\/em>(1), 11\u201313.<br>[10] IQ-Test.org. <a href=\"https:\/\/iq-test.org\/iq-test.php\">Kostenloser IQ-Test: Testbeschreibung und Einordnung des Ergebnisses<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer \u201eIQ-Test\u201c h\u00f6rt, denkt schnell an Genies wie Albert Einstein, an Zahlenreihen oder an die Frage, wie intelligent man im Vergleich zu anderen Menschen ist. 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